Die Mönchsgemeinschaft

Vorstellung über Sangha des Longquan-Klosters Beijing

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Das Longquan-Kloster Beijing forscht immer nach den neuen Weisen und Methoden unter den Bedingungen der heutigen Welt zum Aufbau der buddhistischen Klöster, zur Qualifizierung der Mönche und Laien und zum Bedienen der Gesellschaft durch Buddhismus.

Der Aufbau von Sangha des Longquan-Klosters Beijing orientiert sich nach der Verbesserung der personellen Kapazität, entwickelt sich auf Basis von buddhistischem System des Glaubens und Praktiken, zieht darauf, die Mönche mit fünf Beschaffenheit zu kultivieren, nämlich „ehrgeizige Zielsetzung, Auswahl einzuschlagender Wege, tugendhaftes Handeln, große Vielseitigkeit, und Wissen haben“, und ein reines, harmonisches und schrittweises Sangha zu begründen.

Das Longquan-Kloster hat sowohl von dem Beste des traditionellen buddhistischen Klostersystems geerbt, als auch charakteristischen Eigenschaften von moderner institutioneller buddhistischer Bildung aufgenommen. Für das buddhistische Studium ist die Weise von institutioneller buddhistischer Bildung verfolgt: die Schulklassen werden in verschiedenen Levels geteilt und die Mönche besuchen die Klasse, die an ihnen passt; dabei müssen sie zusammen Dharma-Vorträge hören und sich tief um die Forschung der Sutras und buddhistischen Theorien bemühen. Für die buddhistische Praxis ist das traditionelle buddhistische Klostersystem verfolgt, indem sie täglich zu festen Zeiten Morgen- und Abendgebet, Rezitation, Gebetsritual u.a. gewohnte Abläufe von Kloster einleiten; außerdem haltet das ganze Sangha die Gebote als ihre Lehrer und verhalten sich gemäß dem Vinaya, dabei sind alle Aktivitäten von Sangha wie Varsa-Zeit, Rezitation der Gebote, Karmazeremonie und so weiter gemäß buddhitischem Lehren und Vinaya geordnet verlaufen, durch welche Weise das Sangha ein Leben in Harmonie führen. In diesem Fall ist das an der jetzigen Zeit gepasste Managementsystem für Sangha auch begründet.

Gemäß den Vorschriften von Sangha sind keine Vergütungen den Mönchen bezahlt und gleichzeitig soll das von Anhänger angebotene Geld an Sangha abgegeben werden. Mönche dürfen persönlich kein Handy besetzen, nur einige zuständigen Meister sind wegen Arbeitsforderungen mit Handy durch Kloster ausgerüstet, dadurch ist es sichergestellt, dass die Mönche sorglos den buddhistischen Pfad beschreiten und still friedlich Buddhismus praktifizieren. Die Mönche sollen an Arbeitseinsätzen teilnehmen und die klösterlichen Angelegenheiten übertragen. Während der Dharmazeremonien sollen sie noch die Gläubigen zu buddhistischem Studium und zur Praxis führen. Durch das Studium, die Praxis und den Arbeitseinsatz haben das Sangha nicht nur ihre Herzen kultiviert, sondern auch das buddhistische Lehren mit dem weltlichen Lehren, die Individuen mit den Gruppen, das Wohl für sich selbst und für Andere wissenschaftlich verbunden.

Das Studium- und Praxissystem von Sangha hat zwei Modelle: das vertikale Modell regelt sich nach der Lehrenstufe, von Kappiyaanwärter, Kappiya, Novizen bis zum Mönch, während das horizontale Modell sich nach den Interesseklassen regelt, wie u.a. Gebotsforschung, buddhistische Gesanggruppe und Videos-Produktion.

Das ganze Sangha erreicht eine neue positive Dimension von der Integration von buddhistischem Dharma mit Leben, indem sie sich von Meister abhängigen um Studium und Praxis auszuführen, das Dharma verfolgen um Harmonie zu halten, sowie sich von anderen Praktizierenden abhängigen um Fortschritten zu machen.