Meister Ajahn Jayasaro besucht Longquan-Kloster

Anfang Mai kam der ehrwürdigen Meister Ajahn Jayasaro, der westliche Schüler des thailändischen ehrwürdigen Meisters Chah Phothivan, zusammen mit 17 Begleitern im Longquan-Kloster und wurde vom führenden Meister Wuguang herzlich empfangen. Nachdem sich diese Delegation über die Verwaltung und Dharma-Verbreitung des Longquan-Klosters informiert hatte, erfuhren sie die harmonische Integration des alten Buddhismus und der modernen Technologie. Außerdem erkannten sie aus verschiedenen Perspektiven, dass der Han-Buddhismus und der Theravada-Buddhismus den gemeinsamen Ursprung haben.

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Kurs über die Ideologie des Longquan-Klosters

Anfang April wurde ein Kurs über die Ideologie des Longquan-Klosters von der Bildungsabteilung des Klosters abgehalten. Meister Xianxin äußerte in der ersten Unterrichtsstunde zu diesem Thema unter zehn Aspekten, unter welcher waren die zwei Horizonte des Aufbaus des buddhistischen Systems, der Ausgangpunkt der Zeit und die Studie der buddhistischen Theorien, sowie das wissenschaftliche Zeitalter des Dharmas. Das wesentliche des Konzepts des Longquan-Klosters wurde dadurch dargestellt. Meister Xianqing, Leiter der Bildungsabteilung, wies darauf hin, dass das eingehende Studieren des Konzeptes des Klosters uns dabei helfen kann, die makroskopischen Erkenntnisse zu gewinnen, und außerdem einen guten Gesichtswinkel für die Entwicklung des buddhistischen Systems und der Unterrichtsmaterialien anbietet.

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Umweltschutzveranstaltung in Henan

Nach der dreimonatigen sorgfältigen Vorbereitung ließ sich das Umweltschutzprojekt der Ren´ai-Wohltätigkeitsstiftung Beijing am 11. März in der Stadt Pingdingshan, Henan nieder. Fünfunddreißig ehrenamtliche Helfer des Umweltschutzprojekts trafen sich an diesem Tag auf dem Shanyingcheng-Platz in Pingdingshan, um Müll zu sammeln. Durch diese Aktion wurde nicht nur die Umwelt verschönert, sondern auch die Teilnehmer wurden spirituell bereichert. Unter den ehrenamtlichen Helfern gab es Mütter und Kinder, Zwillingsbrüder und Senioren, sie sind alle liebevolle Menschen und fangen mit kleiner Wohltat an, um unsere Mutter Erde zu schützen.

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Frühjahrspflanzung im Garten „Herz der Erde“

In der Zeit des Getreideregens erfahren alle Pflanzen einen Wachtumsschub. Unter der Leitung des Zuständigen für die Klosterküche Meister Xianyu des Longquan-Klosters beschäftigten sich Novizen, Mönchanwärter und Laien im Garten „Herz der Erde“ mit der Frühjahrspflanzung. Sie brachten Saat in die Erde und pflanzten die Setzlinge um. Die neu gepflanzten Stangenbohnen, Tomaten und Auberginen waren in üppig grün und machten den Garten lebendig. Die Apfelbäume, Kirschbäume, Pflaumenbäume wuchsen gesund unter der sorgfältigen Pflege von allen. Der Garten stellte ein Bild des Feldarbeit-Chans dar, dass die Menschen und Natur sich harmonisch gemeinsam entwickeln.

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Meister von Longquan am Symposium

Mitte April nahm Meister Xianqing des Longquan-Klosters Beijing auf Einladung am Workshop zum Thema „Cultural Transformations of Buddhism Today“ teil, der von der Peking-Universität und der Freien Universität Berlin gemeinsam organisiert wurde, und hielt dabei einen Vortrag mit dem Titel „Herz-Kultur – Die Umwandelung der buddhistischen Kultur in der Gegenwart“. Dieser Workshop wurde von Prof. Renger der Freien Universität Berlin und Prof. Li Silong der Peking-Universität gemeinsam initiiert und betrieben. Unterdessen besuchten die Workshop-Mitglieder das Longquan-Kloster Beijing. Sie waren von dem modernen Konzept für den Aufbau des Klosters und der modernen Art und Weise derDharma-Verbreitung sehr beeindruckt.

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Das Leitwort des Ehrwürdigen Meisters Xuecheng für das neue Jahr:

„Tun, was man sagt und sagen, was man tut“

          

Das Leitwort des Ehrwürdigen Meisters Xuecheng für das neue Jahr:

„Tun, was man sagt und sagen, was man tut“

          

Das Leitwort des Ehrwürdigen Meisters Xuecheng für das neue Jahr:

„Tun, was man sagt und sagen, was man tut“